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Mindestens einmal im Leben nach Taizé - Bericht von der Taizé-Fahrt 2008 |
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Geschrieben von Sara Finke
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Mittwoch, 27. August 2008 |
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Seite 1 von 3 Bericht
von der Taizéfahrt 2008 der Deka-Jugend Chemnitz
Ein "packendes Gemeinschaftsgefühl", "internationales Flair"
und einfach "eine gute Stimmung" – so wurde mir von Taizé
erzählt. Darunter kann man sich allerdings nicht viel
vorstellen. Vielleicht ist es dort wie bei einem Weltjugendtag, nur
dass es das ganze Jahr über ist? So richtig konnte, vielleicht
sogar wollte mir das keiner erklären.
Also
meldete ich mich mit gemischten Gefühlen bei der Dekafahrt vom
09. – 17. 08. 08 nach Taizé an. Als es dann los ging, hatte
mir immer noch niemand so richtig von diesem kleinen Städtchen
und seinem außergewöhnlichen Bewohnern erzählen
können. Ich hatte während der 13stündigen Busfahrt
allerdings auch genügend Zeit, mir über meine Erwartungen
und Vorstellungen klar zu werden. Aber im Endeffekt hatte ich mir
natürlich doch alles anders vorgestellt. Wir kamen in Taizé
an während alle anderen gerade dem Abendgebet beiwohnten, bei
welchem am Samstag auch das Osterlicht in der ganzen Kirche
verbreitet wird. In diesem Augenblick betrat ich die Kirche – es
hätte keinen schöneren Empfang geben können. Die
Kirche leuchtete im Kerzenschein der vielen Tausend Lichter, alle
sangen und lobten Gott. Nach diesem außerordentlich schönen
Willkommen bekamen wir glücklicherweise noch etwas zu Essen und
mussten uns dann im Finstern noch einen geeigneten Platz für
unsere Zelte bzw. unser Bett in der Baracke suchen.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 27. August 2008 )
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